Gasthaus Zum Ferkel

 Historie der Fleischerei


Meisterurkunde 1933

Mit der formellen Firmengründung der Fleischerei Höhne im Jahre 1987 durch Burkhard Höhne setzt sich die mittlerweile über 70jährige Familien- und Firmentradition in der 3. Generation fort. Sein Sohn Kai wird die Tradition in 4. Generation fortsetzen.
 

Bis 1992 wurde nur produziert, ohne eigenen Verkauf. Abnehmer waren Kunden aus der Gastronomie, dem Konsum und der damaligen Handelsorganisation (HO). In der Nachwendezeit erwiesen sich Konsum und HO als zunehmend unsichere Abnehmer. Deshalb wurden in der Folgezeit (1992-2006) eigene Verkaufsfilialen etabliert. Heute werden die eigenen Fleisch- und Wurstwaren vorwiegend in den firmeneigenen Filialen in Strausberg, Müncheberg und Wriezen verkauft.
 

1992 wurde das elterliche Ladengeschäft in der Frankfurter Straße wiedereröffnet und 1994 erfolgte der Umzug in ein rekonstruiertes Ladengeschäft in der Wilhelmstraße. Durch die zentrale Lage des Geschäftes in Wriezen konnte der Kundenkreis erweitert werden.
 

Zum Ferkel - das GasthausIn den folgenden Jahren bis 1997 wurde die Produktionsstätte in Bliesdorf schrittweise um- und ausgebaut. Der Produktionsausstoß von über 100 Tonnen im Jahr machte dies zwingend erforderlich.

Im Jahr 2000 wurde das Gasthaus "Zum Ferkel" in Wriezen eröffnet, das ein Frühstücksangebot und einen Mittagstisch zu bieten hat und sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Als Besonderheit wird aus einer Auswahl von rund 100 Gerichten täglich eine neue Tageskarte zusammengestellt, die auch im Internet veröffentlicht wird. Das sorgt für viel Abwechslung, die von unseren Gästen hoch geschätzt wird.
 

goldprämierte Bauernsalami Auf der Grünen Woche 2009 in Berlin wurden erstmals Produkte der Fleischerei Höhne mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Damit wurde das ständige Ringen um eine hohe Qualität der Erzeugnisse auch für ein großes Publikum sichtbar.
 

Römerbraten Gold
Bauernsalami Gold
Schlackwurst Silber
Kümmelsalami Silber
Knoblauchring Bronze