Historie der Fleischerei
Mit der formellen Firmengründung der Fleischerei Höhne im Jahre 1987 durch
Burkhard Höhne setzt sich die mittlerweile über 70jährige Familien- und Firmentradition
in der 3. Generation fort. Sein Sohn Kai wird die Tradition in 4. Generation fortsetzen.
Bis 1992 wurde nur produziert, ohne eigenen Verkauf. Abnehmer waren Kunden aus der
Gastronomie, dem Konsum und der damaligen Handelsorganisation (HO). In der
Nachwendezeit erwiesen sich Konsum und HO als zunehmend unsichere Abnehmer. Deshalb wurden in der Folgezeit (1992-2006)
eigene Verkaufsfilialen etabliert. Heute werden die eigenen Fleisch- und
Wurstwaren vorwiegend in den firmeneigenen Filialen in Strausberg, Müncheberg und
Wriezen verkauft.
1992 wurde das elterliche Ladengeschäft in der Frankfurter Straße
wiedereröffnet und 1994 erfolgte der Umzug in ein rekonstruiertes
Ladengeschäft in der Wilhelmstraße. Durch die zentrale Lage des Geschäftes
in Wriezen konnte der Kundenkreis erweitert werden.
In den folgenden Jahren bis 1997 wurde die Produktionsstätte in Bliesdorf
schrittweise um- und ausgebaut. Der Produktionsausstoß von über
100 Tonnen im Jahr machte dies zwingend erforderlich.
Im Jahr 2000 wurde das Gasthaus "Zum Ferkel" in Wriezen eröffnet, das ein
Frühstücksangebot und einen Mittagstisch zu bieten hat und sich
einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Als Besonderheit wird aus einer
Auswahl von rund 100 Gerichten täglich eine neue Tageskarte
zusammengestellt, die auch im Internet veröffentlicht wird. Das sorgt
für viel Abwechslung, die von unseren Gästen hoch geschätzt
wird.
Auf der Grünen Woche 2009 in Berlin wurden erstmals Produkte der
Fleischerei Höhne mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.
Damit wurde das ständige Ringen um eine hohe Qualität der Erzeugnisse
auch für ein großes Publikum sichtbar.
| Römerbraten | Gold |
| Bauernsalami | Gold |
| Schlackwurst | Silber |
| Kümmelsalami | Silber |
| Knoblauchring | Bronze |
